Yakisoba (Chow Mein)

Yakisoba (japanisch: 焼きそば) oder Chow Mein (chinesisch: 炒面) bedeutet Bratnudeln, bei den al dente gekochte Nudeln mit Gemüse, Meeresfrüchte, Eier oder Fleisch zusammen in der Pfanne gebraten werden. Die Zubereitung ist schnell und einfach, die jedem auf Anhieb gelingt.

Zutaten (2 Portionen):
Nudeln 250 g
Spitzkohl 100 g
Karotte 1 Stück
Zwiebel 1 Stück
2 Eier
etwas Seetang

Sauce und Gewürze:
3 EL geschmacksneutrales Öl
3 EL helle Sojasauce
1 EL dunkle Sojasauce
1 TL Zucker

Zubereitung:

  1. Die Nudeln nach Anweisung garen und abtropfen lassen.
  2. Spitzkohl in mundgerechte Stücke schneiden, Karotten in dünne Streifen hobeln, Zwiebel in dünne Streifen schneiden.
  3. 3 EL Öl in der Pfanne erhitzen, die Zwiebelstreifen anbraten, Karotten und den Kohl hinzufügen, alles bei mittlerer Hitze weiter braten, mit 1 EL heller Sojasauce würzen.
  4. Gemüse an den Rand schieben und die gegarten Nudeln in die Mitte der Pfanne geben, die restliche Sojasauce und Zucker in die Nudeln geben und schnell mischen, alles solang braten bis die Sauce aufgenommen wird.
  5. Währenddessen 2 Spiegeleier braten, mit etwas Seetang würzen und mit den Nudeln heiß servieren.
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Mapo Tofu

Ma-Po Tofu (麻婆豆腐) ist ein weit verbreitetes Gericht in der chinesischen Provinz Sichuan, das mittlerweile auch weltweit eine große Beliebtheit genießt. Ein Hauch von Chili und Szechuan-Pfeffer kombiniert mit dem feinen Aroma der Bohnenpaste zeichnet das Gericht aus.

Zutaten:
Silken Tofu 350 g
Rinderhackfleisch 300 g
Knoblauch 3 Zehen
Schwarze Bohnen 1 EL
Frühlingszwiebel

Sauce und Gewürze:
Reiswein 2 EL
Geschmacksneutrales Pflanzenöl (z.B. Erdnussöl)
Chili-Bohnen-Sauce 2 EL
Helle Sojasauce 1 EL
Chilipulver
Szechuan-Pfeffer Pulver
Stärke 1 EL

Zubereitung:
Das Hackfleisch mit 2 EL Reiswein würzen.

Den Knoblauch und die schwarzen Bohnen fein hacken, Frühlingszwiebeln klein schneiden, Tofu mit einem Küchentuch trocken tupfen und würfeln (ca. 2 cm). Stärke in etwas Wasser (2-3 EL) auflösen.

1 EL Öl in der Pfanne heiß werden lassen, die Tofu-Würfel darin goldbraun bei mittlerer Hitze anbraten und dann aus der Pfanne nehmen. Den gehackten Knoblauch und schwarze Bohnen in 1 EL Öl kurz anschwitzen, das Hackfleisch, Bohnensauce und ein Prise Chilipulver zufügen und anbraten. Sojasauce und ca. 150 ml Wasser dazu geben, mit einem Teelöffel Zucker und eventuell Salz abschmecken. Den angebratenen Tofu zurück in die Pfanne geben, das Ganze weitere 5 Minuten köcheln lassen, mit der angerührten Stärke andicken und zum Schluss mit einer Prise Szechuan-Pfeffer Pulver und Frühlingzwiebeln bestreuen.

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Teriyaki Lachs

teriyaki

Teriyaki ist eine sehr simple und schnelle Zubereitungsart, bei der Fisch oder Fleisch wunderbar saftig und zart angebraten und anschließend mit einer würzigen sämigen Sauce zum Glänzen gebracht wird. Sehr gut geeignet sind Hähnchenfleisch, Fischsteak oder dickere Fischfilets, wie Lachs.

Benötigt werden:

Und so wird’s gemacht:

Küchenfertige Lachsfilets mit Küchentuch trocken tupfen, in 2 EL Stärke rundum wälzen, dass jede Seite mit Stärke benetzt ist, die überflüssige Stärke abklopfen. Mindestens  5 Minuten liegen lassen, bis die Stärke die Feuchtigkeit am Lachs aufgesogen hat, dies sorgt für eine knusprige Außenseite nach dem Braten.

Währenddessen die Zutaten (Shoyu, Sake, Mirin, Zucker) für die Teriyaki-Sauce in einer Schüssel anrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat.

Nun den vorbereiteten Lachs in 1 EL Öl (z.B. Erdnussöl) bei mittlerer bis starker Hitze rundum goldbraun anbraten, pro Seite ca. 1-2 Minuten. Das überflüssige Öl mit einem Küchentuch aus der Pfanne saugen und die Teriyaki-Sauce in die Pfanne geben. Bei stärkerer Hitze die Sauce ca. 2-3 Minuten einreduzieren, dabei die Sauce immer mal über die Lachsfilets schöpfen.

Tipp:

Wer es noch einfacher haben will, es gibt gebrauchsfertige Teriyaki-Sauce.

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Asiatisches Würzpulver selber herstellen

Wer auf die fertigen Würzmittel verzichten aber trotzdem den guten Geschmack der asiatischen Küche genießen will, kann die typischen Würzpulver selber herstellen. Entweder einzeln oder zusammen gemischt sind die Würzmittel vielseitig einsetzbar, für Reis- oder Nudelgerichte, Wokgerichte, Suppen, Saucen usw.

Geeignet sind z.B. Shiitake-Pilze, Kombu, getrocknete Shrimps oder Bonito (Thunfisch), nach Belieben  können unter anderen Salz, Zucker, Chili oder geröstete Sesamsaat beigemischt werden. Die selbst gemahlenen Pulver sind wochenlang im Kühlschrank haltbar, vorausgesetzt, dass alle Zutaten trocken sind. Benötigt wird nur ein Mixer modernerer Bauart.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Sesam-Dressing

Goma Dare ist ein beliebtes japanisches Dressing, welches zu blanchiertem Gemüse, Salate oder Nudeln passt. Die Herstellung ist einfacher als gedacht.

Benötigt werden (für ca. 350g Gemüse):
Tahini 2 EL
Dashi no Moto 1 EL
Knoblauch 2 Zehen
Zucker 1 EL
Sojasauce 1 EL
Sesamöl ein paar Tropfen
Sesamsamen 1 EL

Und so wird’s gemacht:
Die Sesampaste in 2 EL kaltem Wasser glatt rühren. Den Knoblauch fein hacken oder pressen. Sesam in Pfanne ohne Öl leicht bräunen. Alles zusammen verrühren und fertig ist das Sesam-Dressing.

Tipps:
Goma Dare eignet sich besonders gut für Blattgemüse wie Spinat oder grüne Bohnen bzw. Okra. Das blanchierte Gemüse muss gut abtropfen bzw. ausgedrückt werden, damit es nicht wässrig schmeckt.

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Kokos Milchbrötchen

Lust auf lockere und saftige Milchbrötchen mit gewisser Raffinesse? Es bedarf nur weniger Zutaten, um leckere Milchbrötchen selbst zuzubereiten, die Zugabe der Kokosmilchpulver und -flocken verleiht den Milchbrötchen eine besonders feine Geschmacksnote.

Für den Teig:

Weizenmehl (Typ 550) 300 g
Zucker 50 g
Salz 2 g
Trockenhefe 4 g
Kokosmilchpulver 30 g
Ei 35 g (ca. 2/3 Ei)
Milch (lauwarm) 160 g
Butter (zimmerwarm) 25 g

Zum Dekorieren:

Etwas Kokosflocken
Ei (ca. 1/3 Ei)

Und so wird’s gemacht:

  1. Alle trockenen Zutaten für den Teig (Weizenmehl, Zucker, Salz, Hefe, Kokosmilchpulver) in eine Schüssel geben und vermischen. Die 2/3 Ei und Milch hinzufügen. Alles gut kneten, bis ein homogener Teig entsteht. Zimmerwarme Butter portionsweise in den Teig verkneten. Weitere 10-15 Minuten kneten, bis der Teig glatt ist.
  2. Den Teig in warmer Umgebung zugedeckt gehen lassen. In 10 gleichmäßige Portionen aufteilen und zu Kugeln formen. Die Kugeln in Kuchenform (Ø 26 cm) geben. Nochmals zugedeckt gehen lassen.
  3. Die restlichen 1/3 Ei mit dem Pinsel auf die Teigkugeln auftragen, mit Kokosflocken bestreuen, anschließend im vorgeheizten Ofen bei 170°C 20 Minuten goldbraun backen. Haben die Brötchen die richtige Bräune, kann man sie mit Alufolie abgedeckt zu Ende backen.

Tipp:

Sollte der Teig per Hand geknetet werden, könnte es sein, dass am Anfang die Teigmasse sehr klebrig ist. Das ändert sich wenn man ihn lang genug geknetet hat. Man kann auch bei Bedarf 1-2 Esslöffel Mehl noch dazu geben.

 

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Matcha Schokolade

Habt Ihr leckere Matcha Schokolade schon mal probiert? Egal, ob für Fans oder Einsteiger des gesunden Genusses lohnt sich auf jedem Fall, Matcha Schokolade einmal selber herzustellen. Denn Matcha enthält sehr viel Antioxidantien und ist ein wahrer Muntermacher, obendrein ist die Köstlichkeit nicht nur eine Freude für den Gaumen sondern auch für die Augen.

Benötigt werden:

  • 300 g weiße Schokolade
  • 2 Teelöffel Matcha-Tee
  • Thermometer
  • Schokolade-Form

Und so wird’s gemacht:

200 g Schokolade zerkleinern, in einem Wasserbad bei 40°c langsam schmelzen, die Schokolade von Herd nehmen, den Rest der Schokolade zu der bereits geschmolzenen hinzufügen, diese ebenso schmelzen lassen. Wenn die Temperatur der Schoko-Masse bis auf 26°c gesunken ist, das grüne Matchapulver einrühren, solang bis die Masse schön gleichmäßig grün ist. Diese nochmals kurz im Wasserbad auf 29°c erwärmen und anschließend in die Schokolade-Form gießen. Die Form leicht anheben und auf den Tisch fallen lassen, damit die beim Verrühren bzw. Einfüllen eventuell entstandenen Lufteinschlüsse entweichen. Die Schokolade bei Raumtemperatur über Nacht fest werden lassen.

Tipps:

  • Die Schokolade sollte eine gute Qualität haben, die man auch sonst gern isst.
  • Die verwendete Menge des Matcha-Pulvers kann je nach Intensität des Tees und individuelle Vorliebe variieren.
  • Die flüssige Matcha-Schokolade kann auch als dekorativer Überzug für Eis, Pralinen, Kekse oder Kuchen verwendet werden. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!
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Mungbohnensprossen selber ziehen

Sprossen spielen in der asiatischen Küche eine wichtige Rolle, ob als Zutat im Wok oder Salat, sie verleihen den Gerichten eine knackige Frische. Die Sprossen sind reich an Vitaminen, Eiweiß und Ballaststoffen und sind aus der modernen gesunden Ernährung nicht wegzudenken.

Mungbohnensprossen kann man ganzjährig selber ziehen, allerdings je wärmer die Temperatur desto leichter und schneller keimen sie auf.

Und so wird’s gemacht:

  • Mungbohnen unter fließendem Wasser waschen, dabei Kaputte bzw. beschädigte Bohnen aussortieren.
  • Die Bohnen in einer Schüssel mit warmem Wasser aufquellen lassen, bis die grüne Schale leicht platzt. Wenn winzige weiße Keime zu sehen sind, sollt ihr die Mungbohnen sofort aus dem Wasser nehmen. In der Regel dauert das Aufquellen je nach Temperatur 6-12 Stunden. Am besten zwischendurch das Wasser einmal wechseln.
  • Zum Keimen wird ein Behälter mit Löchern im Boden verwendet, z.B. Dampfkörbchen oder Abtropfsieb. Darauf legt ihr zwei Küchentücher und verteilt die Bohnen vorsichtig und gleichmäßig, auf die Bohnen wiederum zwei Küchentücher, sodass die Feuchtigkeit gehalten wird. Das Ganze wird dunkel aber nicht luftdicht gehalten. Sauerstoff ist wichtig für das Wachstum der Sprossen. Die Lichtdichtigkeit ist ebenso wichtig, da die Sprossen ansonsten rosa werden und eventuell bitter schmecken. Dafür kann man beispielsweise einen Karton drüber stülpen.
  • Gegossen wird direkt auf das obere Tuch, ohne dieses aufzuheben. Täglich 2-3 Wasser Zugaben genügen, auch nur so viel, dass das Tuch feucht bleibt. Überflüssiges Wasser im Auffangbehälter täglich weggießen.

In der Regel dauert es 4-5 Tage bis ihr die Mungbohnensprossen ernten könnt.

   

Tipps:

  • Die ideale Temperatur für das Keimen liegt zwischen 21-27°C. Sollte die Temperatur niedriger sein, hilft auch das Gießen mit lauwarmem Wasser, um das zügige Wachstum zu gewährleisten.
  • Die Behälter und Tücher müssen hygienisch sauber sein, nur so gelingt das Anziehen.
  • 100 g Mungbohnen ergeben ca. 1 Kg Sprossen, sie sind im Kühlschrank ca. 2-3 Tage haltbar.
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Koriander selber anziehen

Koriander ist ein beliebtes Küchenkraut in der asiatischen Küche, das über einen unverwechselbaren Geschmack und eine intensive Würzkraft verfügt. Die Inhaltsstoffe des Korianders wirken antibakteriell und krampflösend. Wer die Vorzüge des Würzkrautes genießen will, muss nicht unbedingt in die Supermärkte laufen. Das Anziehen aus den Samen ist denkbar einfach und gelingt auch Anfängern problemlos. Wer das frische Koriandergrün ernten möchte, ist die perfekte Aussaatzeit im Garten oder Blumentopf auf dem Balkon vom April bis September.

Und so wird’s gemacht:

  1. Die Samenkörner mit einem runden Gegenstand (z.B. Nudelholz oder Flasche) sanft andrücken, so dass jedes Korn längs mittig in zwei Hälften geteilt wird – dies gelingt relativ mühelos, also bitte nicht mit voller Kraft pulverisieren. In einem Korn sind immer zwei Pflanzen vorhanden, das Aufteilen beschleunigt das Auskeimen und fördert das Wachstum.
  2. Die Samen in einer Schüssel mit Wasser über Nacht einweichen.
  3. Im Aussaatboden sollte etwas Kompost eingearbeitet sein, der Boden muss locker und Wasser durchlässig sein. Die vorbereiteten Samen gleichmäßig verteilen, mit ca. 0,5 cm Erde bedecken.
  4. Zum Befeuchten während der Keimphase eignet sich am besten das Sprayen, da durch Gießen die Samen leicht weg gespült werden. Der Boden sollte stets feucht gehalten werden, aber Dauer-Nässe verträgt der Koriander nicht.
  5. In der Regel dauert das Auskeimen 1-2 Wochen. In ca. 7 Wochen ist der Koriander reif zum Abernten. Die ideale Temperatur für gutes Wachstum liegt zwischen 17-20 °C, liegt die Temperatur über 20 °C, sollte der Koriander idealerweise halbschattig gehalten werden.

Das Ernten zwischendurch ist kein Problem, allerdings sollte nicht mehr als 1/3 der Pflanzen abgezupft werden, damit die Pflanze noch genug Kraft hat zum Weiterentwickeln. Wer ständig Koriandergrün auch in größeren Mengen ernten will, sollte am besten je nach Bedarf im 2-3 Wochen Rhythmus neu aussäen.

Im Allgemeinen verhält sich der Koriander gutmütig, verzeiht auch gelegentliche Temperaturstürze oder Trockenphasen beim Aufziehen.

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Sojamilch selber machen

Die Sojamilch muss hierzulande häufig als Kuhmilch-Ersatz für Vegetarier herhalten, ist aber aufgrund ihrer wertvollen Nährstoffzusammensetzung für viele, insbesondere die Wert auf vielseitige und ausgewogene Ernährung legen, eine wahre Bereicherung. Die in Sojamilch beinhalteten pflanzlichen Nährstoffe (Eiweiß, Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe) sind für den menschlichen Körper besonders  gut verwertbar, die Sojamilch ist aufgrund des hohen Eiweißgehaltes zudem sehr sättigend – ein Segen für die Sporttreibenden.

Wer die Sojamilch selber zubereiten möchte, wird überrascht sein, wie einfach das ist.

Für einen Liter Sojamilch werden benötigt:

  • 300 g getrocknete Sojabohnen
  • Mixer
  • ein Passiertuch

Und so wird es gemacht:

  • Sojabohnen im Wasser 8 Stunden einweichen. Dabei darauf achten, dass die Bohnen stets komplett von Wasser überdeckt sind, also mindestens doppelte Wassermenge wie die Sojabohnen, da sonst durch das Aufquellen die oberen Bohnen über dem Wasser stehen.
  • Das Wasser abgießen, 500 ml frisches Wasser zu den eingeweichten Bohnen geben. Das Ganze mit dem Mixer zu einem Brei bzw. Püree mixen.
  • Die Sojamilch durch ein Passiertuch aus dem Püree drücken, weitere 500 ml Wasser zu der Milch hinzufügen und unter Rühren aufkochen. 3-5 Minuten köcheln lassen, dabei aufpassen, dass die Milch nicht überkocht.

Die frisch zubereitete Sojamilch ist im Kühlschrank mindestens 2-3 Tage haltbar – aber die frische Milch schmeckt immer am besten, kann sowohl pur oder z.B. mit Kakao getrunken werden. In China ist die Sojamilch mit You Tiao 油条 (gebackene Hefestangen) ein Frühstücksklassiker.

Tipps:

  • Sojamilch ist nicht geeignet für Allergiker, Menschen mit Verdauungsproblemen sowie Nierenschwäche.
  • Der tägliche Genuss der nahrhaften Sojamilch sollte nicht 300 ml übersteigen, damit sich die gesundheitsfördernde Wirkung am besten entfalten kann.
  • Die ausgepresste Sojabohnenmasse eignet sich hervorragend als Dünger für die Pflanzen im Garten.
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